Mittel zum Zweck

Ohne Tore und Rampen würden Lager- und Umschlaghallen nicht funktionieren. VerkehrsRundschau fragte einen Spediteur, worauf es bei der Auswahl ankommt, und stellt Neuheiten vor.

Die neue Speditionsanlage der Noerpel-Gruppe in Odelzhausen, seit Januar in Betrieb, verfügt über rund 8800 Quadratmeter Umschlagfläche - und über 100 Verladetore. Etwa 220 Mitarbeiter sind hier für Kunden aus der Automobilindustrie, dem Bereich Maschinenbau und der Konsumgüterbranche tätig. Schon heute bewegen sie mehr als 800 Tonnen Güter pro Tag - Tendenz steigend.

Wichtigste Schnittstelle zum Kunden

"Die wichtigste Schnittstelle zwischen Lager und Kunden sind Tore und Rampen, dennoch werden sie bei der Lagerplanung oft stiefmütterlich behandelt", sagt Berthold Bernecker, Geschäftsführung Logistik der Noerpel-Gruppe. Worauf er bei der Anschaffung besonders achtet, verrät er im Interview rechts. Bei den Toren und Rampen in Odelzhausen hat sich sein Unternehmen nach einer Ausschreibung für den Hersteller Hörmann entschieden, "mit dem wir schon mehrfach gute Erfahrungen gemacht haben…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LOGISTIKREGION BAYERN.

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