China ist die neue Weltwirtschafts-Lokomotive. Die Volksrepublik hat 2003 mehr Direktinvestitionen angezogen als irgendein anderes Land der Welt. Deutsche Firmen nehmen Milliardeninvestitionen in China vor, da die Chancen des sich entwickelnden Marktes ohne Beispiel sind. Auch für die Beschaffung deutscher Unternehmen bieten sich große Erfolgspotenziale, es gibt aber auch erhebliche Risiken, die zu beachten sind. Genau mit dieser Themenstellung setzt sich das Mittelstandsforum "Einkaufen und Investieren in China" auseinander, das am 23 Juli in Würzburg unter der fachlichen Leitung von Professor Ronald Bogaschewsky im Rahmen der gemeinsam mit dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) gestarteten Initative "supply-markets.com" stattfindet. Verschiedene Praxisreferenten rücken dabei die Chancen – aber auch die Risken – von China als Zuliefermarkt und Produktionsstandort in den Mittelpunkt. Dabei wird der Bogen von der Lieferantensuche über die Verhandlung mit chinesischen Geschäftspartnern und der Sicherstellung der benötigten Lieferqualität bis hin zu steuerlichen und rechtlichen Aspekten von unternehmerischen Aktivitäten gespannt. Zwei Erfahrungsberichte deutscher Unternehmen, die erfolgreich in China agieren, verdeutlichen die Umsetzung dieser Themen anhand konkreter Projekte. Weitere Informationen zum Forum und das Programm finden sich unter www.supply-markets.com. Die Teilnahmegebühr beträgt 190 Euro.
Veranstaltungs-Tipp: Mittelstands-Forum "Einkaufen und Investieren in China"
China ist die neue Weltwirtschafts-Lokomotive. Das Mittelstandsforum "Einkaufen und Investieren in China" am 23, Juli in Würzburg zeigt wie Mittelständler diesen Boommarkt nutzen können.