Den vielen Paris-Dakar-Siegen will der russische Truck-Hersteller Kamaz jetzt Absatzsiege auf den Exportmärkten folgen lassen. Dafür brachte man die eigenen Motoren auf die Abgasnorm Euro 3 und tüftelt an Euro-4- und 5-Varianten. Dazu arbeitet man mit Bosch zusammen. Auch bei den sonstigen Elektronikbausteinen bedient man sich bei den Größen der Branche. Das gilt auch für die Motoren: Optional können die Trucks auch mit Cummins- oder Deutz-Motoren bestückt werden, was im Service eine Rolle spielt. Das Interieur wurde durch eine umfassende Überarbeitung in Richtung Komfort getrimmt. Das Programm reicht vom 7,5-Tonnen-Verteiler bis zum schweren 8x8 für den Baustelleneinsatz.
Söhne der Wüste
Kamaz startet nach Rennerfolgen auf Exportmärkten durch.