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Oettinger: Weniger "Bleifuß" fahren

Günther Oettinger will nicht zu viel Gas geben
© Foto: dapd/Clemens Bilan

Der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident macht von seinem Grundsatz nur eine Ausnahme, wenn er einen LKW überholt


Datum:
07.03.2011
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Brüssel/Stuttgart. EU-Energiekommissar und Pendler Günther Oettinger (CDU) will beim Energiesparen mit gutem Beispiel vorangehen. "Bleifuß gibt es nicht mehr", sagte der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident, der an Wochenenden zwischen Brüssel und Stuttgart pendelt. Ausnahmen mache er nur, wenn er einen LKW überhole, sagte der 57-Jährige der "Welt am Sonntag". 

"Ansonsten schaue ich, dass ich unter sechs oder sieben Litern (auf 100 Kilometern) bleibe", so Oettinger, der von seinem deutschen Kommissar-Vorgänger Günter Verheugen nach Angaben seiner Sprecherin eine Hybrid-Oberklasse-Limousine von Mercedes-Benz übernommen hat. "Ich schaffe es meistens sogar mit einer Tankfüllung von Brüssel nach Stuttgart und zurück. Das sind immerhin gut 1100 Kilometer", behauptete der Kommissar. Oettinger stellt am Dienstag einen Aktionsplan für mehr Energieeffizienz in der Europäischen Union vor. (dpa)

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