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Herrmann fordert Nachholprogramm West im Straßenbau

Unter anderem fordert Bayerns Innenminister Joachim Hermann, dass die A3 von Aschaffenburg nach Nürnberg verbreitert wird
© Foto: Asfinag

Bayerns Innenminister kritisiert, dass bei den westdeutschen Straßen ein Nachholbedarf gegenüber der ostdeutschen Infrastruktur besteht


Datum:
01.10.2010
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München. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fordert zwanzig Jahre nach der deutschen Einheit ein Nachholprogramm für Westdeutschland im Straßenbau. Herrmanns Argument: Die ostdeutschen Länder hätten wegen der Verkehrsprojekte "Deutsche Einheit" eine gute Infrastruktur. "Jetzt ist es wichtig, dass die alten Bundesländer in Sachen Verkehrsinfrastruktur nicht abgehängt werden", verlangte Herrmann am Freitag. "Westdeutschland hat Nachholbedarf." Der Bund müsse tätig werden und für die wichtigen Autobahnen in Bayern schnell ausreichend Geld zur Verfügung stellen.

Herrmann nannte vier Projekte: die Verbreiterung der A3 von Aschaffenburg nach Nürnberg, der A6 von Nürnberg Richtung Heilbronn, den Ausbau der A8 in Teilstücken zwischen Ulm und Augsburg beziehungsweise Rosenheim und Salzburg sowie den Bau der A 94 München-Passau. "Was bisher vorgesehen ist, reicht nicht", kritisierte Herrmann. Eine zeitnahe Finanzierung sei sonst "überhaupt nicht vorstellbar". (dpa)

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