Hamburg. Mit den bereits bestehenden Verbindungen von und nach München, Augsburg, Kornwestheim und Nürnberg bietet das Schienengüterverkehrsunternehmen jetzt täglich zwölf A/B-Verbindungen auf der Schiene mit einer Kapazität von mehr als 1000 Zwanzig-Fuß-Standardcontainern (TEU). In Mainz wird der Frankenbach-Terminal und in Ludwigshafen der CCS- Triport-Terminal angefahren. Importcontainer werden in den Seehäfen am Vormittag geladen, ausgeliefert werden sie in Mainz und Ludwigshafen am nächsten Tag ab 6.00 Uhr. Danach sind die Exportcontainer an der Reihe. Sie werden früh am folgenden Morgen in den Seehäfen bereitgestellt. BoxXpress besteht seit dem Jahr 2001 und ist ein Tochterunternehmen der ERS Holding in Rotterdam, der Eurogate Intermodal in Hamburg sowie der TX Logistik in Bad Honnef.
BoxXpress jetzt auch in Mainz und Ludwigshafen
Seit dem 1. Februar 2005 hat BoxXpress sein Angebot an Containerzugverbindungen im Hamburger und Bremerhavener Seehafenhinterlandverkehr wochentags um Abfahrten von und nach Mainz sowie Ludwigshafen erweitert.