Erste Testfahrt im Tesla Semi für Europa
Bereits im Jahr 2017 stellte Tesla seine batterieelektrische Sattelzugmaschine "Semi" vor. Seitdem musste der bekannte US-Hersteller den Serienstart seines Modells für Europa aber immer weiter nach hinten schieben. Jetzt soll es allerdings wirklich bald losgehen, weshalb wir das Angebot für eine erste Fahrt im "Euro-Semi" natürlich nicht ausschlugen.
Erinnern Sie sich noch an den Semi? Hinter dem Namen, der übrigens „Semmei“ ausgesprochen wird, steht die batterieelektrische Sattelzugmaschine von Tesla. Die stellte das US-Unternehmen bereits im Jahre 2017 vor und der Dreiachser warf mit technischen Angaben um sich, die vor neun Jahren nach Revolution klangen. Wie beispielsweise die angegebene Reichweite von bis zu 550 Kilometern mit einer Stromfüllung, trotz voller Beladung.
Dann aber passierte – nichts, Tesla verschob den Serienstart in Europa immer wieder nach hinten. Und zumindest in der VR-Redaktion glaubte niemand mehr so richtig an den Newcomer aus den USA. Auch weil die etablierten Marken die Zeit natürlich nutzten, um in Sachen E-Lkw entsprechend nachzulegen. Heute lassen sich mit 550 Kilometern Reichweite längst keine Rekorde mehr aufstellen. Trotzdem gab der Tesla-Laster nun wieder Lebenszeichen von sich. Genauer im Rahmen der IAA Transportation, wo Tesla das europäische Semi-Modell samt Zeitplan für die Markteinführung präsentierte. Höchste Zeit also für eine erste Testfahrt!
In diesem Beitrag der VerkehrsRundschau, den Abonnenten im Profiportal VRplus frei lesen können, erfahren Leser unter anderem:
- Welche technischen Daten und Besonderheiten der Tesla Semi für Europa bietet
- Wie er sich fährt und welche Vor- und Nachteile sich im Alltag durch die zentrale Sitzposition ergeben
- Was Tesla kategorisch nicht zum Semi verrät
- Wann der Semi in Europa auf den Markt kommen soll