Lieferschein

Erschweren vielerorts die Lieferprozesse: die vielen Lieferscheine aus Papier, die noch die Waren begleiten

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Papierstapel adé

Mit Hochdruck arbeiten Firmen aus der Konsumgüterindustrie, dem Handel und der Logistik an einer digitalen Lieferschein-Lösung. Was sie sich davon erhoffen und wie das Ganze funktionieren soll.

"Wenn unsere Verteilzentren mit Produkten von Konsumgüter-Herstellern beliefert werden, läuft noch vieles sehr papierbasiert ab, was an den Warenbegleitpapieren liegt", sagt Michael Sternbeck, Bereichsverantwortlicher Logistikmanagement Filiale von DM-Drogerie-Markt in Karlsruhe (siehe Seite 23).

Vision könnte in 2022 Realität werden

"Jeden Abend kommt ein dicker Stapel Lieferscheine aus unserem Wareneingang ins Büro, und unsere Mitarbeiter scannen jeden einzelnen davon ein", nennt Sternbeck ein Beispiel. Das Verrückte daran sei, dass die Konsumgüterhersteller in ihrem Warenausgang die Lieferscheine ausdrucken, dem Lkw-Fahrer mitgeben, und DM diese Papiere teilweise am identischen Tag nach dem Scannen wieder vernichte. "Der Lieferschein mag an einigen Stellen trotz elektronischem Lieferavis für die Prozesse wichtig sein. Aus unserer Sicht hat er aber nur für sehr kurze Zeit die…

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