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Iata drängt Israel zur Übernahme von globalen Frachtnormen

Iata-Generaldirektor Giovanni Bisignani
© Foto: Iata

Iata-Chef Bisignani fordert Israel dazu auf, den Frachtbereich des Landes zu stärken


Datum:
08.12.2010
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Tel Aviv. Der Generaldirektor der International Air Transport Association (Iata) Giovanni Bisignani drängt den israelischen Transportminister Israel Katz internationale Standards einzuführen, um den Frachtbereich des Landes zu stärken. Bisignani ersuchte Israel den Ausstieg aus der Kategorie 2 des amerikanischen Federal Aviation Administration's International Aviation Safety Assessment (IASA) zu beschleunigen. „Immer noch als Land der IASA-Kategorie 2 zu gelten, ist eine 'nationale Schande' und muss teuer von israelischen Fluglinien bezahlt werden", zitierte ihn der britische Handy Shipping Guide. „Um es klar zu sagen, die globalen Standards sind nicht außer Reichweite."

Die vier israelischen Iata-Mitglieder (Arkia Israel Airlines, CAL Cargo Airlines, El Al und Israir Airlines) sind auf der Liste der IATA Operational Safety Audit (IOSA) zur Erzielung der höchsten Standards im betrieblichen Sicherheits¬management. Die regulierende Behörde muss ebenso die globalen Standards der International Civil Aviation Organisation (ICAO) hochhalten. (rup) 

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