Ransomware-Angriffe sind besonders perfide: Oft fordern Erpresser Lösegeld für die Entschlüsselung

©Andrey Popov/stock.adobe.com

Nichts geht mehr

Sogenannte Ransomware ist auf dem Vormarsch - das macht Prävention gegen Cyberkriminalität wichtiger denn je. Was zu tun ist, wenn trotzdem etwas passiert und warum man nicht auf Lösegeldforderungen eingehen sollte.

Es ist der Albtraum eines jeden Unternehmens: sogenannte Ransomware hat den Weg in die IT-Systeme gefunden, verschlüsselt Daten oder sperrt gleich den ganzen Zugriff auf die Systeme - nichts geht mehr. Jüngstes Beispiel war im Juli dieses Jahres ein besonders perfider Angriff auf den US-amerikanischen IT-Dienstleister Kaseya: In einer Art Dominoeffekt breitete sich die Schadsoftware bei dessen Kunden aus, zu denen wiederum viele weitere IT-Unternehmen gehören, die ihrerseits ein Kunden-Netzwerk unterhalten. Am Ende sollen über 1000 Unternehmen die Leitragenden gewesen sein, darunter eine schwedische Supermarktkette, deren Kassensysteme über mehrere Tage ausgefallen sind.

Alleine durch Erpressung mit gestohlenen oder verschlüsselten Daten entstanden in Deutschland 2021 Schadenssummen in Höhe von 24,3 Milliarden Euro, schlug unlängst der Bitkom Alarm. Die durch Ransomware-Angriffe…

Dieser Inhalt gehört zu
verkehrsRUNDSCHAU plus.

Als VerkehrsRundschau-Abonnent
haben Sie kostenfreien Zugriff.
Das Online-Profiportal.
Einfach. Effizient. Arbeiten.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special APPS & INTERNET – TRANSPORT, SPEDITION UND LOGISTIK.

1000px 588px

Apps & Internet – Transport, Spedition und Logistik, Medien und Öffentlichkeitsarbeit