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19.06.2017Transport + Logistik | Inland

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premiumSPD will Trassenpreise senken

Niedrigere Kosten sollen die Wettbewerbsfähigkeit der Bahn erhöhen - doch die Schienenunternehmen müssen dafür auch etwas tun
Sören Bartol

SPD-Fraktionsvize Sören Bartol setzt sich für niedrigere Trassenpreise ein

Foto: Picture Alliance/dpa/Tim Brakemeier

Berlin. Die SPD will Bahn-Transporte mit einer niedrigeren „Schienen-Maut” für Personen- und Güterzüge attraktiver machen. „Die Trassenpreise sind viel zu hoch”, sagt SPD-Fraktionsvize Sören Bartol dem „Spiegel”. Mehr Verkehr auf der Schiene gebe es aber nur, wenn dieser wettbewerbsfähiger werde. „Und das heißt vor allem: günstiger.” Im Leitantrag für das SPD-Bundestagswahlprogramm heißt es, im Gegenzug für niedrigere Trassenpreise sollten Eisenbahnen in mehr Service, mehr Zuverlässigkeit und mehr Innovationen investieren.

Die Netzgesellschaft der bundeseigenen Deutschen Bahn stellt allen Betreibern - auch den eigenen Bahn-Töchtern - für jede Zugfahrt Trassengebühren in Rechnung. Über niedrigere Nutzungsgebühren wird seit längerem diskutiert. (dpa)

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