München. Zum 1. Januar 2009 steigt die LKW- Maut. Je nach Schadstoffklasse beträgt die Erhöhung mindestens 40 Prozent, teilweise sogar bis zu 90 Prozent. Vor allem für die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen der Transportbranche führt diese Preissteigerung zu einer Verschärfung des Überlebenskampfes mit der Gefahr einer neuerlichen Insolvenzwelle innerhalb der Branche. Und doch: Alles Protestgeschrei und Lamentieren bringt die Unternehmer nicht weiter. Wichtig ist jetzt, nach konkreten und effektiven Lösungsmöglichkeiten zu suchen, um die gestiegenen Kosten zu kompensieren und weiterhin erfolgreich im Wettbewerb zu bestehen. Auf der aktuellen Fachkonferenz der VerkehrsRundschau erfahren Sie deshalb, mit welchen rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und technischen Strategien Sie die zusätzlichen Belastungen verkraften können und auch 2009 Ihr Geschäft sichern: Konkrete Tipps zum optimierten Finanz- und Fuhrparkmanagement ermöglichen es Ihnen, Einsparpotenziale zu identifizieren und zu nutzen. Sie erfahren, ob sich Miete, Neuinvestitionen in schadstoffärmere Lkw oder Nachrüstung der Fahrzeuge für Sie lohnen können. Außerdem hören Sie, welche vertraglichen Möglichkeiten zur Weiterbelastung der Maut an die Verlader es gibt und ob sich die Mauterhöhung auf die Kreditvergabe der Banken auswirken kann. Die Veranstaltung findet statt am 4. Februar 2009 in Oberursel bei Frankfurt/Main. Weitere Informationen finden Sie Online unter www.verkehrsrundschau.de.
VR-Konferenz: Mauterhöhung was nun?
Auf der Suche nach einem erfolgreichen Kostenmanagement in schwierigen Zeiten