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23.02.2016Transport + Logistik | Inland

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premiumVerdi ruft zu Warnstreik bei Audi-Spediteur auf

20 von 24 Arbeitern legten in der Frühschicht am Dienstag ihre Arbeit nieder, um Druck auf den Arbeitgeber auszuüben.
Verdi Fahne

Verdi hat zum Warnstreik beim Spediteur DHL Automotive Offenau aufgerufen

Foto: Picture Alliance/dpa/Christian Charisius

Offenau. Die Gewerkschaft Verdi hat nach eigenen Angaben die Frühschicht beim Spediteur DHL Automotive Offenau GmbH mit einem Warnstreik lahmgelegt. 20 der 24 Arbeiter beteiligten sich an der Aktion, sagte ein Gewerkschaftssprecher. Der DHL-Ableger ist den Angaben zufolge für die Lieferung von Türverkleidungen für die Audi-Produktion in Neckarsulm verantwortlich. Es gebe aber keine Auswirkungen auf die Produktion, sagte eine Audi-Sprecherin.

Verdi will mit der Aktion den Druck auf den Arbeitgeber erhöhen, ein Angebot auf dem Niveau des Arbeitgeberverbands der Spediteure in Baden-Württemberg abzugeben. Bislang würden die Arbeitnehmer in Offenau nach hessischem Tarifvertrag bezahlt. „Sie erwarten mit Recht die branchenüblichen Tarifstandards im Ländle”, sagte Fachbereichsleiter Arnold Püschel. (dpa)

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