Basel. Der Logistikkonzern Panalpina hat mit seinem Luftfrachtpartner Atlas Air ein Kooperationsabkommen erneuert. Im Rahmen der Zusammenarbeit bietet Panalpina selbst kontrollierte Kapazitäten zwischen Europa, Nordamerika und Mexiko und verbindet ihre Öl- und Gaszentren. Die Kapazitäten des sogenannten „Dixie Jet“-Dienstes werden von Panalpina vermarktet und angeboten, während das Frachtflugzeug des Typs Boeing 747F von Atlas Air betrieben wird.
Panalpina und Atlas Air schicken den „Dixie Jet“ bereits seit mehr als 15 Jahren in die Lüfte. Der Service bietet regelmäßige Flüge zwischen den Luftfrachthubs in Luxembourg und Huntsville/AL an. „Das Angebot ist gut im Markt akzeptiert und generiert für unsere Kunden einen klaren Mehrwert, insbesondere auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten wie wir sie derzeit erleben“, erklärte Robert Frei, Global Head of Product & Procurement Luftfracht bei Panalpina.
Der „Dixie Jet“-Dienst bietet wöchentlich fünf Frequenzen an und bedient in den USA die Regionen Süd, Südost und Zentral. Das Angebot besteht aus drei Flügen von Luxembourg nach Huntsville/AL und zurück sowie zwei Flügen von Luxembourg nach Huntsville, Mexiko, Huntsville und via Prestwick/Schottland zurück nach Luxembourg.
In Luxembourg betreibt Panalpina einen ebenfalls selbst kontrollierten Anschlussdienst nach Westafrika, womit das Unternehmen seine wichtigsten Öl- und Gaszentren Houston, Aberdeen, Moerdijk (Niederlande) und Westafrika verbindet. Von diesem Angebot machen vor allem Kunden aus dem Öl- und Gassegment Gebrauch. Für pharmazeutische Produkte wurden sowohl in Luxembourg als auch Huntsville Kühlanlagen in Betrieb genommen, die eine nahtlose Kühlkette von Haus zu Haus ermöglichen. (sb)