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28.01.2016Lager + Umschlag

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premiumMittelständler gründen Lagernetzwerk LogCoop

Im Januar haben sich 25 mittelständische Logistikdienstleister zum ersten deutschen Lagernetzwerk zusammengeschlossen.

Der Sach- und Fachausschuss der LogCoop Lagernetzwerk GmbH & Co KG

Foto: Log Coop

Meerbusch. Im Januar haben 25 mittelständische Logistikdienstleister innerhalb der Einkaufskooperation LogCoop das Lagernetzwerk LogCoop gegründet. Ziel dieser am Markt neuartigen Kooperation ist die Vermarktung und Bündelung von Lager- und Kontraktdienstleistungen. Die Logistikdienstleister verfügen insgesamt über 40 Standorte mit einer Gesamtfläche von 1,4 Millionen Quadratmetern. Diese Kapazität kann über die in Meerbusch beheimatete LogCoop-Zentrale angefragt werden.

Das neue Netzwerk soll Mittelständler in die Lage versetzen, bei Ausschreibungen mit großen Logistikkonzernen mithalten zu können. „Wir bieten eine schlagkräftige Alternative, kurze Antwortzeiten sowie moderne Lager- und Kontraktdienstleistungen für sämtliche Anforderungen", betont Marc Possekel, Gründer und Geschäftsführer der neuen Kooperation. So sollen Kundenanfragen innerhalb von nur 48 Stunden beantworten werden.

Mittelständler bis 250 Millionen Euro Umsatz

Gesellschafter und Mitglieder des LogCoop-Lagernetzwerks sind vorwiegend mittelständische und inhabergeführte Logistikunternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 250 Millionen Euro. Mit dabei sind namhafte Speditionen wie Pfenning, Sievert Handel und Transport oder die Biermann Spedition und Logistik. Weitere Beispiele sind Haller, Borchers Borken, Gilog, Deventer KontraktLogistik oder Guckuk Logistik.

Der Mitgliederkreis soll weiter wachsen, denn innerhalb der nächsten fünf Jahre will sich die Kooperation zum größten Anbieter von Lager- und Kontraktdienstleistungen in Deutschland entwickeln und "dabei auch über die deutschen Grenzen hinweg wachsen", erklärt Possekel. Bereits mit den im Netzwerk vorhandenen Standorten sei man, „bei Lagerengpässen in der Lage, schnell und unkompliziert zu helfen.“ Dies lasse sich durch Referenzen und bereits realisierte Lösungen für unterschiedliche Branchen und Bereiche belegen - darunter Handel und E-Commerce sowie die Getränke-, Lebensmittel-, Baustoff- und Gefahrgutlogistik. „Verlader profitieren von der gesamten Palette unserer gebündelten Kompetenz“, so Possekel. Dabei würden den Interessenten zum Teil mehrere Alternativen in einer Region aufgezeigt. „Unabhängig von Branche, Größe, Ort oder Anforderung können wir immer eine Lösung anbieten“, ist sich Possekel sicher. (ak)

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