25.03.2008 | Transport + Logistik
DHL errichtet Logistikzentrum für Dubai Industrial City
Bonn. Es dient den zukünftig in Dubai Industrial City ansässigen Unternehmen als integrierter Kontroll- und Zugangspunkt für ein Angebot an logistischen Komplettdienstleistungen.
Dubai Industrial City ist Dubais drittgrößtes Projekt außerhalb des Immobiliensektors. Mit der Herstellung hochwertiger Produkte durch klein- und mittelständische Betriebe soll hier der Aufschwung der regionalen Industrie gefördert und die Abhängigkeit Dubais von Importen reduziert werden. Rashed Al Ansari, Chief Executive Officer der Dubai Industrial City, sagt dazu: „In Dubai Industrial City wird es in Zukunft mehr als 450 Fabriken mit voraussichtlich über 150.000 Beschäftigten geben. Wir rechnen damit, dass die Unternehmen allein für die Inbetriebnahme ihrer Geschäfte bis zu 25.000 Container an Ausrüstungsmaterial benötigen.“
Das DHL Logistikzentrum TransPark soll hierbei und beim späteren Produktionsbetrieb logistische Unterstützung leisten. Es stellt Möglichkeiten zur Container- und Regallagerung sowie zur Lagerung von Maschinen und Fahrzeugen bereit. Es verfügt über ein Zolllager und ein Lager für temperaturgeführte, verderbliche Güter. Darüber hinaus übernimmt DHL auf Wunsch auch Services wie Bestandsmanagement, Transport, Verpacken und Etikettieren von Waren und bietet außerdem Beratung bei Lagerdesign und -konstruktion, Fuhrparkoptimierung und Routenplanung. Bei gemeinsamer Nutzung des DHL Verteilzentrums durch mehrere Kunden lassen sich so zum Beispiel Einsparungen bei der Lagerhaltung von bis zu 40 Prozent erzielen.
„Dubais industrielle Entwicklung befördert nicht nur das Wirtschaftswachstum der Vereinigten Arabischen Emirate, sondern bringt auch Herausforderungen mit sich“, erklärt David Christmas, Managing Director DHL Exel Supply Chain Middle East. „Mit unserer Erfahrung und durch die Anbindung von transPARK an das weltweite DHL Netzwerk bieten wir den Unternehmen in Dubai Industrial City umfassende Lösungen für ihre logistischen Transportketten. Unsere Kunden haben so eine bessere Kostenkontrolle und können sich ganz auf ihre Kernkompetenzen und den Ausbau ihres Geschäfts konzentrieren.“
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