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Fakten

Firmenname:

Bundesverband Güterkraftverkehr

Gründungsjahr:

1947

Vorstand:
Prof. Dr. Dirk Engelhardt (Sprecher), N.N.


Aufsichtsrat:
Horst Kottmeyer (Vorsitzender),

Thomas Heinbokel (Stellvertreter),

Henriette Koppenhöfer,

Hans Ach,

Hubertus Kobernuß

 

Größe der Belegschaft: 40

 

Hauptsitz: Frankfurt am Main

 

Niederlassungen: Büros in Berlin und Brüssel

 

Mitgliedsorganisationen: 15 Landesverbände und 3 Bundesorganisationen

Leistungsprofil

Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V.

 

Der BGL ist der Spitzenverband für Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung in Deutschland. Seine Wurzeln liegen in der Arbeitsgemeinschaft Güterfernverkehr (AGF) und der Arbeitsgemeinschaft Güternahverkehr (AGN), die beide bereits im September 1947 – und damit fast zwei Jahre vor der Bundesrepublik Deutschland – gegründet wurden. 1964 benannte sich die AGF um in Bundesverband des Deutschen Güterfernverkehrs (BDF) e.V. und schuf in der Folge z.B. das Logo „fern-schnell-gut“, den „Brummi“ und die sog. BDF-Brücken – standardisierte Ladeeinheiten für den Kombinierten Verkehr Straße/Schiene, die noch heute „das Maß aller Dinge“ sind. Der BGL betreut über seine Landesverbände die Unternehmen des deutschen Transportlogistikgewerbes.  Die wachsende Bedeutung von Logistik und Entsorgung wurde nicht alleine durch eine Änderung seines Namens in Bundesverband Güterkraftverkehr und Logistik (BGL) e.V. im Jahre 1997 bzw. in den heutigen Namen 1999 – nach der Fusion mit dem Bundesverband Wirtschaftsverkehr und Entsorgung (BWE) e.V. – dokumentiert. Dieser Entwicklung trägt der BGL auch durch eine dementsprechende Erweiterung seines Leistungsspektrums Rechnung, u.a. mit der neuen BGL-Vorteilswelt für Verbandsmitglieder.

 

Der BGL lebt das Prinzip des "Verbandes von unten". Unternehmer bestimmen Verbandspolitik und Verbandsangebot auf allen Ebenen; in den Landesverbänden und im Spitzenverband, auf Mitgliederversammlungen, in Vorständen, im Aufsichtsrat, in Ausschüssen und in Arbeitskreisen. Der BGL lebt aber auch den Föderalismus. Die Unternehmer werden nicht von einer fernen Zentrale, sondern flächendeckend direkt vor Ort von regionalen, schlagkräftigen Einheiten – den Landesverbänden – betreut.

 

Weil beim BGL Unternehmer erfolgreich für Unternehmer arbeiten, vertritt er rund 7.000 Betriebe aus den genannten Bereichen: 7.000 Unternehmer, die erfahren haben, dass Verbandsmitgliedschaft mehr bringt als sie kostet. Schließlich bieten der BGL und seine Landesverbände Information, Dienstleistung und Interessenvertretung aus einer Hand. Der BGL als "Bundesverband" arbeitet also in zwei Richtungen. Einerseits stellt er über seine Landesverbände das Know-how, das er u.a. in den Unternehmerausschüssen und -arbeitskreisen erworben hat, den Mitgliedsunternehmen zur Verfügung. Andererseits vertritt er ihre Interessen gegenüber Brüssel und Berlin. Dafür ist jeweils ein Verbindungsbüro vor Ort tätig, das den intensiven und problemlosen Informationsaustausch gewährleistet.

 

Die Erfolge und die angebotene Leistungspalette des BGL wären ohne das Expertenteam in der Frankfurter Dienstleistungszentrale undenkbar. Hier arbeiten rund 40 Mitarbeiter u.a. in neun Fachabteilungen, daneben jeweils drei Mitarbeiter in den Büros in Berlin und Brüssel. Für die Durchführung der laufenden Geschäfte sind BGL-Vorstandssprecher Professor Dr. Dirk Engelhardt und sein Team verantwortlich; dies erfolgt in enger Abstimmung mit dem BGL-Aufsichtsrat mit Horst Kottmeyer als Vorsitzendem und Thomas Heinbokel als dessen Stellvertreter.

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