Das Würth-Lager in Kupferzell ist seit Mai der Knotenpunkt für den europäischen Warenumschlag

©Marijan Murat/dpa/picture-alliance

Würth investiert 73 Millionen Euro in die Logistik

Der Werkzeug-Handelskonzern hat verschiedene Versandstellen sowie Außenlager unweit vom Hauptsitz im baden-württembergischen Kupferzell zusammengefasst.

Kupferzell. Der Werkzeug-Handelskonzern Würth konzentriert seine Logistik unweit vom Hauptsitz in Kupferzell (Hohenlohekreis). Es wurden rund 73 Millionen Euro in das Lager und den Umbau des Versands investiert, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Damit seien verschiedene Versandstellen sowie Außenlager zusammengefasst worden. Die neue zentrale Stelle ist seit Mai der Knotenpunkt für den europäischen Warenumschlag. Im Endausbau sollen dort einmal 300 Mitarbeiter tätig sein.

Die Firmenzentrale des Unternehmens sitzt in Künzelsau. Von Januar bis Ende Juni hat die Gruppe weltweit rund 6,9 Milliarden Euro umgesetzt. Das waren 3,1 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2019. Der Gewinn aus dem operativen Geschäft rutschte um rund 18 Prozent auf 280 Millionen Euro ab. (dpa/ag)

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