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LIS werkelt in seinem Rechenzentrum an der Aufstockung der Serverkapazitäten

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Winsped-Anbieter LIS stockt Serverkapazitäten auf

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS), das IT-Unternehmen hinter der Speditionssoftware Winsped, baut ihr Rechenzentrum in Greven aus, um der steigenden Nachfrage nach WinSped in der Cloud gerecht zu werden.

Greven. Der Softwareanbieter LIS (Logistische Informationssysteme) baut sein Rechenzentrum am Stammsitz Greven aus. Grund sei die steigende Nachfrage, die Speditionssoftware Winsped auch als Cloud-Lösung nutzen zu können, meldet LIS. Dabei wird die gesamte Software auf LIS-Servern in Greven bereitgestellt und nicht auf der Hardware der Anwender installiert. Der Zugriff auf Winsped ist so per Browser standortunabhängig auch vom Homeoffice möglich.

Über 50 Kunden arbeiten mit der Cloud-Version

Über 50 Kunden nutzen dies Entwicklerangaben zufolge bereits. Der neue Serverraum soll für zusätzliche Kapazitäten sorgen, sodass weitere Kunden die Cloud in Anspruch nehmen können. Mitte 2020 soll der Umbau fertig sein. (mh)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SPEDITIONS-SOFTWARE & TMS.

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