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Wichtiger denn je: Risiken für Lieferketten erkennen und minimieren

Corona hat gezeigt, wie störanfällig Lieferketten noch immer sind. Dabei sind die technologischen Voraussetzungen für ein proaktives Supply Chain Risk Management vorhanden. Welche Ansätze gibt es, um Versorgungsketten resilienter zu machen?

Ein erfolgreiches Risikomanagement beschäftigt sich sowohl mit den bekannten als auch den unbekannten Risiken entlang der Lieferkette. Wetterabhängigkeiten oder Staus sind typische Beispiele für bekannte Risiken bei der Risikoanalyse für Transporte. Das Problem tritt regelmäßig auf, ist einfach zu beschreiben und zu bewerten. Doch auch wenn diese Risiken vorhersehbar erscheinen, ist es dennoch erforderlich, diese regelmäßig zu überprüfen und anzupassen.
Unbekannte Risiken beziehen sich auf schlecht vorhersehbare Ereignisse. Dies können Naturkatastrophen, plötzliche politische Unruhen oder Pandemien wie COVID-19 sein. Hier bedarf es einer speziellen Vorbereitung im Supply Chain Risk Management.

Das FreightTech-Unternehmen TIMOCOM bietet praktische Lösungsansätze, um künftige Engpässe in der Wertschöpfungskette zu vermeiden. Um Sie mit der Thematik vertraut zu machen und Ihre Möglichkeiten aufzuzeigen, hat TIMOCOM ein neues Whitepaper veröffentlicht. Es gibt klare Handlungsempfehlungen rund um den Prozess des Supply Chain Risk Management und teilt diesen in 4 Phasen:

Phase 1: Das Identifizieren von Risiken
In dieser Phase des Supply-Chain-Risikomanagements werden mögliche Ursachen von Störungen entlang der Supply Chain identifiziert. Dazu gehören sowohl Alltags- als auch Ausnahmerisiken entlang der Lieferkette.

Im zweiten Schritt erfolgt die Bewertung der identifizierten Risiken. Für alle Phasen, Handlungsempfehlungen und Lösungsansätze laden Sie sich jetzt das Whitepaper
“Supply Chain Risk Management – Logistik ist kein Glücksspiel“ herunter.

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