DHL Weihnachtsmann

Die ersten Wunschzettel sind bereits eingetroffen – einer kommt sogar aus Australien

©Patrick Pleul/ZB/dpa-Zentralbild/picture-alliance

Weihnachtsmann in Himmelpfort beantwortet wieder Wunschzettel

Dieses Jahr kann wieder an den Weihnachtsmann der Deutschen Post in Himmelpfort geschrieben werden. Allerdings müssen die Briefe rechtzeitig eingehen, damit der Weihnachtsmann darauf antworten kann.

Himmelpfort. Die ersten Wunschzettel sind schon da – einer kommt sogar aus Australien: Rund sechs Wochen vor Heiligabend bezieht der Weihnachtsmann am Donnerstag wieder die Weihnachtspostfiliale der Deutschen Post in Himmelpfort (Oberhavel), wie eine Sprecherin des Unternehmens sagte. Von dort aus beantwortet der Rauschebart bis Weihnachten Briefe und Wunschzettel von Kindern aller Welt – auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch sowie in Blindenschrift.

Im Vorjahr gingen rund 277.000 Wunschzettel im brandenburgischen Himmelpfort nördlich von Berlin ein. Sie ist damit die größte von deutschlandweit sieben Weihnachtspostfilialen und feiert in diesem Jahr ihr 35-jähriges Bestehen. Die meisten Briefe kamen im vergangenen Jahr aus Deutschland, gefolgt von vielen Wunschzetteln aus Taiwan, Polen und Russland.

Alle Sendungen, die bis zum dritten Advent Himmelpfort erreichen, werden laut Post verlässlich vom Weihnachtsmann und seinen 20 Helferinnen beantwortet, wenn der Absender nicht vergessen wurde. Außerdem können Kinder den Weihnachtsmann an seinem Arbeitsplatz besuchen. (dpa/ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special DEUTSCHE POST DHL.

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