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Verdi_Streik

Wegen dem Verdi-Streik sind zehntausend Luftpostsendungen erst einmal liegen geblieben

©Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/picture-alliance

Warnstreik im Postzentrum am Frankfurter Flughafen

Verdi hat das Airmail Center Frankfurt bestreikt, Ziel ist ein Haustarifvertrag, den die Gewerkschaft durchsetzen will.

Frankfurt/Main. Am Frankfurter Flughafen sind am Donnerstagmorgen, 11. März, mehrere zehntausend Luftpostsendungen erst einmal liegen geblieben. Die Gewerkschaft Verdi hatte die Frühschicht des Airmail Center Frankfurt (ACF) zu einem Warnstreik aufgerufen. Wegen der guten Beteiligung habe nur ein Notdienst aufrechterhalten werden können, berichtete Verdi-Verhandlungsführer Andreas Jung. Es seien rund 60 von insgesamt 200 Beschäftigten dabei gewesen. Die Spätschicht werde nicht bestreikt.

Die Gewerkschaft will einen Haustarifvertrag bei dem Joint Venture durchsetzen, das von den tarifgebundenen Aktiengesellschaften Deutsche Post, Lufthansa Cargo und Fraport gemeinsam betrieben wird. Die nächste Verhandlungsrunde ist laut Verdi für den kommenden Mittwoch vorgesehen. (dpa)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special POST- & BRIEFMARKT.

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Post- & Briefmarkt, Luftfracht & Aircargo, Logistikregion Hessen und Rheinland-Pfalz, Stau, Streik und Unwetter, Gewerkschaft – Verdi, Deutsche Post DHL, Lufthansa Cargo


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