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Verkehrspolitiker von Union und SPD wollen, dass Maßnahmen zum Schutz vor Bahnlärm künftig mehr bezuschusst werden

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Verkehrspolitiker wollen mehr Lärmschutz an Bahntrassen ermöglichen

Vertreter der großen Koalition haben sich im Verkehrsausschuss des Bundestages dafür ausgesprochen, dass der Bund seine Zuschüsse für Lärmschutzmaßnahmen erhöht.

Berlin. Die Verkehrspolitiker der großen Koalition machen sich für mehr Lärmschutz an Bahntrassen stark. Der Grenzwert für mögliche Bundeszuschüsse solle auf das Niveau bei der Straße gesenkt werden, heißt es in einem Antrag von Union und SPD, den der Verkehrsausschuss des Bundestags am Mittwoch beschloss. „Den Unterschied können wir niemandem mehr erklären“, sagte SPD-Fraktionsvize Sören Bartol der Deutschen Presse-Agentur.

So könnten mehr lärmgeplagte Anwohner etwa durch Schutzwände entlastet werden. Der Ausschuss setzt sich zudem dafür ein, dass der Bund auch die Sanierung von U-Bahnhöfen und Nahverkehrs-Bahnstrecken mit überregionaler Bedeutung fördern kann. Die Forderungen gehen nun an den Bundestags-Haushaltsausschuss. (dpa)

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