Die VR-Headsets simulieren das Fahrgefühl auf den Straßen

©UPS

UPS setzt auf VR-Brillen beim Fahrertraining

An seinen europäischen Trainingszentren in Deutschland und Großbritannien setzt UPS Virtual-Reality-Brillen beim Fahrertraining ein.

Neuss. Mit der Einführung von Virtual-Reality-Headsets (VR) erweitert seine Fahrertrainings an Standorten in Großbritannien und Deutschland. Die VR-Headsets simulieren das Fahrgefühl auf deutschen und britischen Straßen und vermitteln zugleich eine Unterrichtsstunde, die besser im Gedächtnis bleiben soll, so das Unternehmen.

Das VR-Training führt das Logistikunternehmen an seinen beiden europäischen Trainingszentren in Köln und Burton-Upon-Trent/Großbritannien ein. Die VR-Trainingsmodule, welche die Nutzer in den VR-Headsets sehen und hören können, wurden von IT-Experten des Logistikdienstleisters entwickelt. Bei der Trainingsanwendung müssen Anwender potenzielle Verkehrsgefährdungen, etwa Fußgänger, geparkte Autos und Gegenverkehr, erkennen und deutlich benennen. Die 360-Grad-Ansicht im Inneren des Headsets soll bis ins kleinste Detail realistisch sein.

Die VR-Schulungsmodule ersetzen die derzeit von UPS-Trainingszentren genutzten Touchscreen-Geräte. Das VR-Training richtet sich aktuell an Fahrer von Paket-Zustellfahrzeugen. Darüber hinaus setzt sich UPS neben VR auch mit Augmented Reality (AR) auseinander, um künftig auch Lkw-Fahrer und andere Mitarbeiter aus dem operativen Geschäft mithilfe modernster Technologien auszubilden. (tb)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special KEP – KURIER-, EXPRESS-, PAKETDIENSTE.

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