Containerschiff, MSC Zoe

Das Containerschiff „MSC Zoe“ hat in dieser Woche auf hoher See insgesamt 270 Container verloren

©Havariekommando/dpa/picture-alliance

Umweltminister Lies fordert Konsequenzen aus Frachter-Havarie

Nach der Havarie des Containerschiffes „MSC Zoe“ in dieser Woche sollte nach Auffassung des niedersächsischen Politikers die Ortung von Seefracht-Containern verbessert werden.

Hannover. Aus der Havarie des Containerschiffes „MSC Zoe“ in dieser Woche müssen nach Auffassung von Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies Konsequenzen gezogen werden. Lies hält es für denkbar, Container zum Beispiel mit Sendern auszustatten, um sie notfalls besser orten zu können. Im Interview mit „Radio FFN“ in Hannover sagte Lies: Das große Problem sei die Ortung der Container.

Der Riesenfrachter „MSC Zoe“ hatte in der Nacht auf Mittwoch rund 270 Container in stürmischer See verloren. An friesischen Stränden tauchte inzwischen immer mehr Treibgut auf, darunter auch Gefahrenstoffe. (dpa/ag)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SEEFRACHT & HÄFEN.

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