Lager Trans-o-flex

Auf dem Dach der mehr als 8000 Quadratmeter großen Umschlaghalle befindet sich eine Photovoltaik-Anlage

©Trans-o-flex

Trotz Corona: Trans-o-flex startet erstes "Umschlagzentrum der Zukunft"

Mit der Eröffnung eines neuen Umschlagzentrums im westfälischen Hamm-Rhynern will die Logistikgruppe Trans-o-flex inmitten der globalen Corona-Krise zukunftsweisende Standards etablieren.

Weinheim. Die Logistikgruppe Trans-o-flex hat kürzlich ein neues Umschlagzentrum im westfälischen Hamm-Rhynern in Betrieb genommen. Mit dem Zentrum will das Unternehmen neue ökonomische und ökologische Standards etablieren, heißt es in einer dazu veröffentlichten Pressemitteilung von Trans-o-flex. Darunter zählt beispielsweise, dass das gesamte Gebäude mit LED-Lichttechnik ausgerüstet ist. Zudem gibt es eine automatische Sortieranlage, die Pakete von sechs Auflagestellen automatisch zu einer von 119 Ladestellen für Lkw oder Transporter steuert. Strom dafür soll unter anderem eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der mehr als 8000 Quadratmeter großen Umschlaghalle liefern. Eine weitere zugleich ökonomische und ökologische Maßnahme sei, dass die Umschlaghalle in Y-Form errichtet wurde. Dies minimiere den Flächenbedarf, denn es ermögliche bei gleicher Hallenfläche mehr Tore zum Be- und Entladen als andere Bauformen.

Wolfgang P. Albeck, Vorsitzender der Trans-o-flex-Geschäftsführung, zu dem neuen Zentrum: „Die jetzt eröffnete Anlage ist für uns das Umschlagzentrum der Zukunft. Nach diesem Vorbild wird Trans-o-flex in den nächsten Jahren weitere Logistikknoten in Deutschland erneuern oder komlett neu bauen.“ Das Gesamtgrundstück, auf dem sich die Anlage befindet, beträgt 33.000 Quadratmeter und die Gesamtinvestition für das Logistikzentrum betrug rund 17 Millionen Euro. (ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LOGISTIK-IMMOBILIEN & LAGERHALLEN.

1000px 588px

Logistik-Immobilien & Lagerhallen, Corona Epidemien & Seuchen – Transport und Logistik, Trans-o-flex


WEITERLESEN: