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Neue Anteilseignerstruktur bei Scandlines

Die Deutsche Seereederei hat ihre Scandlines-Anteile abgegeben
© Foto: Scandlines

Deutsche Seereederei verkauft ihre 20-prozentigen Anteile an seine 20-prozentigen Anteile an die Mitgesellschafter 3i und Allianz Capital Partners


Datum:
01.11.2010
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Puttgarden. Die Deutsche Seereederei trennt sich von ihren Anteilen an der Reederei Scandlines. Das Unternehmen habe seine 20-prozentigen Anteile an die Mitgesellschafter 3i und Allianz Capital Partners verkauft, hieß es in einer Mitteilung. 3i und Allianz Capital Partners sind damit zukünftig mit jeweils 50 Prozent an Scandlines beteiligt. Die jetzigen Gesellschafter übernahmen die Anteile im Jahr 2007 im Zuge des Verkaufs von Scandlines durch die Deutsche Bahn und das dänische Verkehrsministerium.

Die Änderungen in der Struktur der Anteilseigner haben keine Auswirkungen auf den Betrieb des Unternehmens. 3i und Allianz Capital Partners wollen auch weiterhin daran arbeiten, das Wachstum der Reederei voranzutreiben, hieß es weiter. Zu den wichtigsten Zukunftsprojekten zählt der Einsatz von zwei neuen Fähren auf der Route Rostock-Gedser im Jahr 2012. Die Fähren werden derzeit in den P+S Werften in Stralsund gebaut und sollen die Kapazität auf der Route verdoppeln. Für die Neubauten und den Hafenausbau in Rostock und Gedser tätigt Scandlines Investitionen von 230 Millionen Euro.

Scandlines wurde 1998 gegründet und ist eine der größten Reedereien in Europa. Ds Kerngeschäft ist die Beförderung von Personen und Waren im Dreieck zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden sowie auf den Strecken zu den Baltischen Staaten und nach Finnland. (sno)

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