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Terberg_E-Zugmaschine

Zumindest lokal entlässt die vollektrische Zugmaschine keinerlei CO2- und NOx-Emissionen in die Umwelt

©Terberg

Terberg verbessert seine vollelektrische Terminal-Zugmaschine

Die Zugmaschine ,YT203 EV Serie 4‘ soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen, Kunden können zwischen verschiedenen Batteriekapazitäten wählen.

Hamburg. Bereits seit dem Jahr 2014 bietet der Spezialfahrzeug-Produzent Terberg alternativ Terminal-Zugmaschinen mit vollelektrischem Antrieb an. Nun will der niederländische Hersteller bei der neuen ,YT203 EV Serie 4‘ entscheidende Verbesserungen implementiert haben. Ja nach Einsatz kann die Kundschaft zwischen einer Reihe von Batteriekapazitäten wählen und so den für sie besten Kompromiss zwischen Reichweite, Fahrzeugauslastung, Lademöglichkeit und Preis finden. Zudem soll der Stromverbrauch beim neuen EV-Antrieb niedriger ausfallen, wofür die neue Rekuperationsfunktion sorgt. Diese wandelt die beim Bremsen entstehende Energie in elektrische um und speist diese zurück in die Batterien. Über das optionale Telematik-System ,Terberg-Connect‘ ist zudem eine Fernüberwachung zum Leistungsstand des Fahrzeuges, inklusive Ladezyklus und verbleibender Batteriekapazität möglich.

Nachgeladen wird mit Gleichstrom an Standard-Ladestationen, der neue Ladegerätestecker entspricht der Automobilnorm CCS2.0 und sollte damit in fast jede Steckdose passen. Die neue Version der E-Zugmaschine soll Ende des Jahres erhältlich sein. Bereits ab sofort erhältlich ist der Wechselbrückenumsetzer BC202-EV, der über den gleichen Elektro-Antriebsstrang verfügt. Auch eine Weiterentwicklung in Richtung Brennstoffzelle sein mit dem Konzept möglich, versichert der Hersteller. (bj)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special HYBRID- UND ELEKTRO-LKW.

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Hybrid- und Elektro-Lkw, Terberg Fahrzeuge


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