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Suzuki_Jimny_NFZ

Denn Jimny treibt ein 102 PS starker Vierzylinder-Benziner mit 1,5 Litern Hubraum an

©Suzuki

Suzuki bringt kuriosen Transporter

Seinen urigen Klein-Jeep Jimny bietet der japanische Autobauer ab kommendem Jahr auch als zweisitzige Nutzfahrzeugvariante an.

Bensheim. Für den urbanen Liefereinsatz ist der neue Suzuki Jimny NFZ sicher kaum die richtige Wahl, weshalb die Transporter-Variante des Klein-Jeeps durchaus kurios anmutet. Der Hersteller hat mit dem geländegängigen Allradler aber vorrangig Transportaufgaben in abgelegene Orte im Sinn. Und die kann der robuste Suzuki dank seiner Leiterrahmenbauweise, großen Böschungs- und Rampenwinkeln sowie dem zuschaltbaren Allradantrieb mit Geländeuntersetzung locker erreichen.

Anstelle der Rücksitze verfügt der Jimny NFZ über ein Gepäckabteil mit ebenem Boden und mit 863 Litern maximalem Ladevolumen. Ein Trenngitter grenzt das Frachtabteil von der Fahrerkabine ab. Zu haben ist der Jimny NFZ ab Frühjahr kommenden Jahres, einen Listenpreis nennt Suzuki noch nicht. (bj)

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