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Sennder Gründer

Julius Köhler, Nicolaus Schefenacker und David Nothacker haben Sennder 2015 gegründet

©Sennder

Sennder will mit frischem Kapital Speditionen kaufen

Die digitale Spedition hat 160 Millionen US-Dollar von Investoren eingesammelt. Das Geld will Sennder Medienberichten zufolge auch nutzen, um Mittelständler zu übernehmen.

Berlin. Sennder hat von Investoren zuletzt 160 Millionen (140 Millionen Euro) US-Dollar eingesammelt. Das hat die digitale Spedition jetzt mitgeteilt. Kapitalgeber ist unter anderem auch der Lkw-Hersteller Scania. Wie das Online-Portal der „Manager-Magazins“ unter Berufung auf die Gründer Julius Köhler, Nicolaus Schefenacker und David Nothacker berichtet, will das Start-up das frische Kapital unter anderem dazu nutzen, „zwei bis fünf“ Speditionen zu übernehmen. Denn man wolle auch anorganisch wachsen, zitiert das Wirtschaftsblatt die Gründer.

Darüber hinaus will das Start-up in die Weiterentwicklung seiner Technologie investieren. Das aktuell 200-köpfige Tech-Team soll Unternehmensangaben zufolge vergrößert werden und die Forschung und Entwicklung im Bereich der Automatisierung, Digitalisierung und Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs vorangetrieben werden. Weitere Mittel wollen die Gründer in die Expansion europäischer Märkte stecken.

Sennder steigt in den Kreis der Einhörner auf

Mit dieser letzten Investitionsrunde wird das Berliner Unternehmen zum sogenannten „Einhorn“. So werden Start-ups genannt, die einen Marktwert von über einer Milliarde US-Dollar haben.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special START-UPS.

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