Marseille
Die französische Reederei CMA CGM will ihren in Kooperation mit China Shipping, Maruba und „K“Line durchgeführten SEAS-Dienst einschränken. ©Port Marseille

SEAS-Dienst: Kapazität von CMA CGM wird reduziert

Dienst soll ab 26. März eingeschränkt werden

Die französische Reederei CMA CGM will ihren in Kooperation mit China Shipping, Maruba und „K“Line durchgeführten SEAS-Dienst vom 26. März an einschränken. SEAS 1 und SEAS 2 werden zu einem Dienst fusioniert und mit zehn 2800 bis 4000 TEU-Containerschiffen durchgeführt. CMA CGM betreibt vier 4000 TEU-, China Shipping drei 2800 TEU-, Maruba zwei 3500 TEU- und „K“-Line ein 4000 TEU-Schiff. Die neuen Hafenanläufe sind: Qingdao, Pusan, Shanghai, Ningbo, Chiwan, Port Kelang, Rio de Janeiro, Santos, Buenos Aires, Montevideo, Rio Grande, Paranagua, Sao Francisco Do Sul, Santos, Durban (ostwärts), Port Kelang, Hong Kong und Qingdao. Laut CMA CGM werden Xiamen und Hong Kong (westwärts) nicht direkt angelaufen. Die Destinationen werden aber über Feederschiffe bedient. „November bis Juni ist auf der Asien-Lateinamerika-Route traditionell eine Zeit der Flaute. Um sich besser an die ökonomische Situation anzupassen, hat sich die CMA CGM-Gruppe zusammen mit ihren Partnern entschlossen, die Kapazität des Dienstes um 35 Prozent zu vermindern. Dazu werden die zwei SEAS-Dienste zusammengelegt, größere Schiffe eingesetzt und die Kosteneffektivität verbessert“, sagte Jean-Yves Duval, stellvertretender Vizepräsident von Latin America Lines. (rup)

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