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V.KO Dry

Der KEP-Koffer V.KO Dry wird in Zukunft nicht mehr gebaut

©Schmitz Cargobull

Schmitz Cargobull stellt keine KEP-Kofferbausätze mehr her

Das Unternehmen legt sein Werk in Berlin still, in dem die so genannten V.KO Van Bodies gebaut worden sind.

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Horstmar. Schmitz Cargobull stellt die Produktion von KEP-Kofferbausätzen für das Transporter-Segment von drei bis sechs Tonnen ein. Das gab das Unternehmen per Mitteilung bekannt. Im Zuge dessen wird der Produktionsstandort in Berlin, an dem die so genannten V.KO Van Bodies hergestellt worden sind, stillgelegt.

Als Grund nannte der Hersteller die Tatsache, dass die Produktion im wettbewerbsintensiven Umfeld der Transporter-Aufbauten in der gegenwärtigen Aufstellung auf Dauer nicht effizient darstellbar sei. Dies betrifft vor allem die Produktion des V.KO Dry. Für den V.KO. Cool sei die Resonanz nach der Vorstellung auf der IAA 2018 so gut gewesen, dass die strategische Aufstellung in diesem Bereich noch einmal geprüft werde.

Alle bereits eingegangenen und bestätigten Aufträge sollen nach wie vor erfüllt und die Bausätze in den kommenden Wochen an die Kunden ausgeliefert werden. Neue Aufträge werden hingegen nicht mehr angenommen. Im Fall von Reparaturen an V.KO-Aufbauten will Schmitz Cargobull auch künftig über sein Netzwerk Ersatzteile und entsprechende Lösungen sicherstellen, teilte der Konzern mit. (sno)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-TRAILER & AUFBAUTEN.

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