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Schaeffler Share-Programm

Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurde an diesem Technologieträger auf Basis des Radnabenantriebs für die autonome Mobilität geforscht.

©Schaeffler

Schaefflers Share-Programm verknüpft Industrie und Universität

Die neuen Forschungsschwerpunkte des internationalen Projektes sind Feststoffbatterien und die Brennstoffzellentechnogie.

Herzogenaurach. Industrie und Wissenschaft arbeiten gemeinsam: An den Schaeffler Hubs for Advanced Research (SHARE) forschen Schaeffler-Mitarbeitende mit Wissenschaftlern, Promovierenden und Studierenden an gemeinsamen Zukunftsprojekten aus den Bereichen automatisierte Mobilität, Wasserstofftechnologien und erneuerbare Energien, Digitalisierung, Robotics oder Industrie 4.0.

Das Ziel des intensiven Austauschs: beiderseitiger Wissensgewinn bei der Entwicklung von Innovationen, die die Welt bewegen. Das Share-Programm hat sich hierbei seit 2013 zum wichtigen Leuchtturm-Projekt entwickelt und wird nun mit einer Präsenz an der Ohio State University in Columbus (USA) um einen fünften Standort erweitert. Damit ist Share nun weltumspannend präsent – in Europa, Asien-Pazifik, China und Amerika.

Share folgt dem Company-on-Campus-Konzept, bei dem Schaeffler-Mitarbeitende mit eigenen Büros auf dem Universitätsgelände eng mit Forschenden der Universität, Doktoranden und Studierenden zusammenarbeiten. Dass sich das Engagement an den Universitäten auszahlt, belegen viele Projekte zu den Schaeffler-Innovationsclustern, etwa der Technologieträger für die autonome Mobilität, „Omnisteer“, im Cluster Mobilität. (ste)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special USA UND KANADA.

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USA und Kanada, Logistik-Studium & Weiterbildung


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