In der neuen Halle können Sojaschrot und Getreide eingelagert werden

©Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH

Sächsische Binnenhäfen: Investition in den Hafen Lovosice

Mit einer neuen Lagerhalle treibt die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe Gesellschaft die Erschließung des Hafens von Lovosice voran.

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Lovosice/Dresden. Die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe Gesellschaft und ihre tschechische Tochter haben 720.000 Euro in eine neue Lagerhalle investiert. Im Binnenhafen des nordböhmischen Lovosice an der Elbe können ab sofort 3500 Tonnen Sojaschrot und Getreide eingelagert werden, wie das Unternehmen am Donnerstag, 18. Juli, mitteilte. Die Inbetriebnahme der Lagerhalle sei ein weiterer Schritt zur Erschließung des Hafengeländes. Den Kunden stünden bereits eine Salzlagerhalle mit einer Kapazität von 23.000 Tonnen, zwei Siloanlagen für 40.000 und 5000 Tonnen sowie eine weitere Lagerhalle für landwirtschaftliche Güter für 2000 Tonnen zur Verfügung. Vom Hafen Lovosice könnten Güter per Binnenschiff, Bahn und Lkw weitertransportiert werden. (dpa)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special BINNENSCHIFFFAHRT & MULTIMODALE TRANSPORTE.

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