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Sachsen-Anhalt vermeldet Rückgänge bei der Binnenschifffahrt

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Sachsen-Anhalt vermeldet Rückgänge bei der Binnenschifffahrt

Die Gütermengen brachen im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent ein. Am häufigsten wurden Erzeugnisse der Land- und Forswirtschaft umgeschlagen.

Halle. In Sachsen-Anhalts Binnenschifffahrt werden immer geringere Gütermengen umgeschlagen. Im vergangenen Jahr seien es 6,9 Millionen Tonnen gewesen und damit 4,5 Prozent weniger als noch 2016, teilte das Statistische Landesamt am Montag in Halle mit. Zwischen Januar und Dezember 2017 seien 2,4 Millionen Tonnen Güter angekommen, 4,7 Millionen Tonnen seien versandt worden. Knapp 52 Prozent der Güter seien in den Häfen und Umschlagstellen des Elbegebietes ein- oder ausgeladen worden, rund 48 Prozent am Mittellandkanal.

Zu den am häufigsten umgeschlagenen Gütern gehörten Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft sowie der Fischerei. Deutliche Rückgänge von mehr als zehn Prozent wurden zwischen 2016 und 2017 bei Erzen, Steinen und Erden sowie Kokerei- und Mineralölerzeugnissen registriert. (dpa)

 

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special BINNENSCHIFFFAHRT & MULTIMODALE TRANSPORTE.

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