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Noerpel ist ab sofort für das Stückgutgeschäft der Hamburger Rapid-Gruppe zuständig

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Noerpel übernimmt Stückgutgeschäft der Rapid-Gruppe

Rapid will sich künftig auf die Geschäftsfelder Logistik und Warehousing, Import und Export sowie auf die Vermietung von Immobilien konzentrieren.

Ulm/Hamburg. Zum 1. November hat der Ulmer Logistikdienstleister Noerpel das gesamte Stückgutgeschäft der Rapid-Gruppe in Hamburg übernommen. Rapid konzentriere sich künftig auf die Geschäftsfelder Logistik und Warehousing, Import und Export sowie auf die Vermietung von Immobilien, hieß es in einer Mitteilung. „Mit Noerpel haben wir einen Partner gefunden, der die Waren unserer Kunden zuverlässig in ganz Deutschland und Europa befördert und darüber hinaus den Speditionsmitarbeitern auch in der Zukunft einen sicheren Arbeitsplatz bietet“, sagt Fritz Przybisch, geschäftsführender Gesellschafter der Rapid-Gruppe. „Wir konzentrieren uns auf das Kerngeschäft und werden mit der jetzigen Lösung den künftigen Ansprüchen des Marktes in bester Weise gerecht“, führte er an.

„Die Stückgutmengen von Rapid ergänzen unsere Aktivitäten in Hamburg optimal“, betont Stefan Noerpel-Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Noerpel- Gruppe. Im September 2014 hatte der Logistikdienstleister bereits das mittelständische Unternehmen Ascherl mit den Standorten Hamburg, Hilden und München übernommen.

Bei Rapid ist Noerpel ab sofort für die Vor- und Nachläufe im Sammelgutverkehr zuständig. Mit der Übernahme wurde Bettina Nagel zur Niederlassungsleiterin der Noerpel-Gruppe in Hamburg berufen. Die 48-Jährige war bislang als Geschäftsführerin der Rapid Internationale Spedition GmbH & Co. KG in Hamburg tätig. (sno)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LOGISTIKREGION BAYERN.

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