Elbfähre in Magdeburg

An der Elbe sind in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen im vergangenen Jahr Niedrigwasserrekorde gemessen worden (Symbolfoto)

©Peter Gercke/dpa/picture-alliance

Niedrigwasserrekorde in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Im vergangenen Jahr wurden an 16 Pegelstandorten in drei Bundesländern die niedrigsten jemals verzeichneten Niedrigwasserstände gemessen.

Magdeburg. An der Elbe sind in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen im vergangenen Jahr an 16 Pegelstandorten die niedrigsten jemals verzeichneten Niedrigwasserstände gemessen worden. Der niedrigste Wasserstand von -12 Zentimetern wurde in Rogätz (Landkreis Börde) am 27. August erreicht, wie das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Magdeburg am 15. Februar mitteilte. Demnach dauerte die Niedrigwasserperiode von Mitte Mai bis Dezember 2018. Die Schifffahrt werde laut Wasserstraßenamt bei Niedrigwasser hingegen nicht gesperrt, die Verantwortung liege beim jeweiligen Schiffsführer. Das Amt in Magdeburg betreut 70 Pegel in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Nach Angaben eines Sprechers gehen die Aufzeichnungen bis ins Jahr 1890 zurück. (dpa/tb)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special BINNENSCHIFFFAHRT & MULTIMODALE TRANSPORTE.

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