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Seehafen Emden

Niedersachsen betreibt neun Seehäfen, darunter Brake, Cuxhaven, Emden (im Bild), Leer, Nordenham, Oldenburg, Papenburg, Stade und Wilhelmshaven

©EPAS/Seaports of Niedersachsen

Niedersächsische Seehäfen schlagen elf Prozent weniger um

Von allen Warengruppen verzeichneten die Autotransporte über Emden und Cuxhaven mit einem deutlichen Minus den stärksten Rückgang.

Oldenburg. Die neun Seehäfen in Niedersachsen haben wegen der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr deutlich weniger umgeschlagen.

Der Rückgang lag bei elf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie die landeseigene Betreibergesellschaft Seaports of Niedersachsen mitteilte. 24 Millionen Tonnen Güter wurden über die Häfen des Landes verschifft nach 27 Millionen Tonnen im ersten Halbjahr 2019.

Von allen Warengruppen verzeichneten die Autotransporte über Emden und Cuxhaven mit einem Minus von 39 Prozent den stärksten Rückgang.

In Cuxhaven halbierte sich der Umschlag aller Güter nahezu. Stade, Oldenburg und Papenburg waren von den coronabedingten Handelsunterbrechungen weniger betroffen und verzeichneten sogar ein leichtes Plus. Der Containerterminal Wilhelmshaven kam mit 222.400 Standardcontainern auf knapp zwei Drittel des Vorjahresumschlags.

Niedersachsen betreibt die Seehäfen Brake, Cuxhaven, Emden, Leer, Nordenham, Oldenburg, Papenburg, Stade und Wilhelmshaven. (dpa/ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SEEFRACHT & HÄFEN.

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