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Port of Rotterdam Aktion

An der Aktion war auch ein blaues „Brexit-Monsters“ beteiligt

©Ries van Wendel de Joode/Port of Rotterdam

Niederländische Häfen informieren über neue Brexit-Regeln im Transport

Mit einer Flugblattkampagne soll gewährleistet werden, dass auch künftig der Transport von Fracht von und zu den britischen Häfen reibungslos funktioniert.

Rotterdam. Am Dienstag sind in den niederländischen Häfen Lkw-Fahrer an den bevorstehenden Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union erinnert worden. Das geht aus einer Pressemitteilung der Hafengesellschaft Rotterdam hervor. Demnach sollte die Flugblatt-Aktion die Fahrer und ihre Auftraggeber darüber informieren, was sich in den niederländischen Häfen am 1. Januar 2021 durch den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ändern wird.

Ab diesem Zeitpunkt müssen die Zolldokumente an den Shortsea- und Fährterminals stets im Voraus über das Port-Community-System, ein digitaler Zugang zur Hafenlogistik des Dienstleisters Portbase, angemeldet werden. Ist dies nicht der Fall, erhalte der Fahrer hier keinen Zugang, so die Hafengesellschaft Rotterdam. Diese Vorgehensweise gelte für alle Fähr- und Shortsea-Terminals. Das Ziel sei, die Güter auch nach Ablauf der Brexit-Übergangsfrist am 31. Dezember 2020 weiterhin reibungslos durch die niederländischen Häfen zu leiten. (ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

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Lkw-Landverkehr & Stückgut, Großbritannien und Irland, Niederlande, Belgien und Luxemburg, Hafen Rotterdam


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