Bauhelm auf einer Baustlele

Alles fertig auf dem neuen Teilstück der A 33

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Neues Teilstück der A 33 eröffnet

Mit knapp acht Kilometern neuer Autobahn zwischen Bielefeld und Steinhagen rückt Ostwestfalen näher an Osnabrück heran. Doch damit ist die wichtige Nord-Süd-Verbindung noch immer nicht geschlossen.

Bielefeld. Auf dem neuen Teilstück der Autobahn 33 zwischen Bielefeld und Steinhagen rollt ab sofort der Verkehr. Durch die Freigabe des 7,9 Kilometer langen Autobahnabschnitts schrumpft die bestehende Lücke der Verkehrsader, die Osnabrück mit Ostwestfalen und dem Sauerland verbinden soll. Zur feierlichen Eröffnung des knapp 124 Millionen Euro teuren Autobahnstücks zwischen den Anschlussstellen Künsebeck und Bielefeld-Zentrum wurden NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, der Verkehrsminister des Landes, Hendrik Wüst (beide CDU), und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) erwartet.

Die Autobahn 33 wurde in den 1960er Jahren als wichtige Nord-Süd-Verbindung geplant. Bei Paderborn und in Niedersachsen ist sie seit Jahrzehnten befahrbar, doch zwischen Borgholzhausen im Teutoburger Wald und Bielefeld klafft noch immer eine Lücke. Bis diese komplett geschlossen ist, müssen sich Auto- und Lastwagenfahrer noch gedulden: Ende 2018 soll die Strecke dann weiter westlich bis Halle, ein Jahr später bis Borgholzhausen eröffnet werden. (dpa)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LOGISTIKREGION NORDRHEIN-WESTFALEN.

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Logistikregion Nordrhein-Westfalen, Verkehrsinfrastruktur Bau & Finanzierung


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