Digital Logistics Award 2018

Feierliche Preisverleihung des Digital Logistics Award (v.l.): Erich Staake (Vorstandsvorsitzender Duisburger Hafen AG), die Gewinner von Homyhub, NautilusLog und Pamyra sowie Thorsten Hülsmann (Geschäftführer EffizienzCluster Management) und Prof. Michael Henke (Institutsleiter Fraunhofer IML)

©Fraunhofer IML

NautilusLog gewinnt Digital Logistics Award

Der Wettbewerb für Start-ups und Start-ins fand am 11. September im Rahmen des Zukunftskongress Logistik in Dortmund statt. Platz eins und damit ein Preisgeld von 30.000 Euro heimste das Hamburger Start-up NautilusLog ein.

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Dortmund. Im Rahmen des Zukunftskongress Logistik wurde am 11. September zum zweiten Mal der von der Duisburger Hafen AG, dem Fraunhofer IML und der EffizienzCluster Management ausgelobte Digital Logistics Award vergeben. Eine Expertenjury aus Wissenschaft und Wirtschaft hatte im Vorfeld alle Bewerbungen geprüft und im Anschluss die acht Finalteilnehmer ausgewählt, die ihre digitalen Logistiklösungen im Rahmen des Kongresses in einem fünfminütigen Pitch vorstellen durften. Gekürt wurden die drei glücklichen Sieger von den über 500 Kongressteilnehmern vor Ort.

Platz eins und damit ein Preisgeld von 30.000 Euro heimste das Hamburger Start-up NautilusLog ein. Die gleichnamige App unterstützt sowohl die Besatzung an Bord von Schiffen als auch ihr Management an Land und dient somit als digitales Logbuch. Unter anderem können mit NautilusLog Schiffe getrackt und Ereignisse und Aufgaben automatisch generiert werden.

Den mit 15.000 Euro dotierten zweiten Platz belegte Pamyra. Die Leipziger verstehen sich als booking.com für den Transport: Der One-Stop-Shop pamyra.de will mit einer Kombination aus unabhängiger Preisauskunft und einem einfachem Buchungsprozess bei Spediteuren und Versendern punkten.

Über Platz drei freute sich HomyHub aus Madrid. Das spanische Start-up hat eine Plug & Play-Lösung für Garagenöffner entwickelt, die über das Smartphone läuft und nicht zuletzt auch bei der Paketzustellung nützliche Dienste leisten soll. Die Macher von HomyHub nahmen einen Scheck über 5.000 Euro mit nach Hause.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SEEFRACHT & HÄFEN.

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