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Nagel-Group Paris

Beim Projekt „Pathways to Paris“ besprechen Unternehmen die nächsten Schritte zum Pariser Klimaabkommen. Die Nagel-Group hat sich ebenfalls angeschlossen

©Nagel Group

Nagel-Group beteiligt sich an Fachaustausch zu „Pathways to Paris“

Das Projekt, das bis Ende 2022 ausgelegt ist, befindet sich derzeit in der ersten Phase, in der Workshops angeboten und Maßnahmen besprochen werden.

Hamburg. Das Pariser Klimaabkommen soll dafür sorgen, dass die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius beschränkt wird; Ziel ist eine Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius. Das betrifft auf die Logistikbranche: Emissionsverringerung, Prozessveränderungen in der Industrie und schlankere, CO2-ärmere Lieferketten werden die Logistiker beschäftigen.

Die Nagel-Group beteiligt sich am Fachaustausch des Projekts „Pathways to Paris“, um damit zu einer Konkretisierung der Umsetzung der Transformation im Sektor Straßengüterverkehr (Logistik) hin zu einer treibhausgasemissionsarmen Wirtschaft beizutragen. Kernziel des Projekts ist es, das gemeinsame Verständnis einer Transformation in Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens zwischen Real- und Finanzwirtschaft zu stärken. Das Projekt „Pathways to Paris“ wird durchgeführt von WWF Deutschland und der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. 

Die Bedeutung der Thematik ist bei der Nagel-Group stark in den Fokus gerückt. „Nachhaltiges Denken wird bei allen Unternehmensentscheidungen der Nagel-Group ein Entscheidungskriterium“, sagt Carsten Taucke, CEO der Nagel Group. Dabei orientiere sich die Nagel-Group an den globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030, den Sustainable Development Goals. Diese Ziele der Vereinten Nationen sollen weltweit der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene dienen.

Unternehmen besprechen Maßnahmen zum Klimaschutz

Das Projekt „Pathways to Paris“ ist bis Ende 2022 angelegt und befindet sich derzeit in Phase 1. „Aktuell finden Workshops zu Transformationspfaden und Maßnahmen statt“, sagt Peter Jockenhövel, der sich als Sustainabilty Manager für die Nagel-Group im Projekt einbringt. „Es ergeben sich spannende Diskussionen zu den Umsetzungsmöglichkeiten verschiedener Maßnahmen, wobei die allgemeine Verfügbarkeit und der wirtschaftliche Betrieb alternativer Antriebssysteme das Fundament für die Reduzierung von CO2-Emmissionen in der Transportlogistik sind.“ Das Ziel bleibe, konkrete Schritte einzuleiten, die die Geschäftsmodelle der Nagel-Group klimafreundlicher zu gestalten. (ste)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special FRANKREICH.

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