Ölterminal im Donauhafen von Giurgiulesti, Moldawien: Der Hafen weckt zunehmend das Interesse europäischer Unternehmen

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Moldawien: Hafen Giurgiulesti gewinnt verstärkt an Bedeutung

Der moldawische Donauhafen wird für ansiedelungswillige Firmen aus EU-Europa immer attraktiver. Mehrere internationale Firmen sind schon ansässig - auch wegen der günstigen Lage des Standortes.

Giurgiulești. Am 460 Meter langen Donauabschnitt von Moldawien befindet sich der Donauhafen Giurgiulești, über den der größte Teil der Ex- und Importe für Moldawien abgewickelt wird. Er hat das Potenzial, eine Verkehrsdrehscheibe in der Region zu werden. Thomas Moser, Geschäftsführer von Danube Logistics und Eigentümer des Hafens, bietet im Einzugsbereich des Hafens in einem Business Park auf 55 Hektar Fläche ansiedelungswilligen internationalen Unternehmen freie Flächen zu Miete oder Pacht an.

Mehrere internationale Firmen sind schon ansässig - nicht zuletzt wegen der günstigen Lage des Standortes. Der Hafen ist sowohl mit Binnen- als auch Küstenmotorschiffen und über Normal- und Breitspurbahn erreichbar. Einmal pro Woche verkehrt zwischen Giurgiulesti und Konstanza ein Container-Feeder-Dienst, mit dem Export- und Importcontainer transferiert werden. 6.000 TEU kommen jährlich auf dieser Route zusammen. Der jährliche Umschlag im Hafenbereich liegt bei einer Million Tonnen. (mf)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SEEFRACHT & HÄFEN.

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