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C.RO Port

Blick auf das Umschlag-Terminal in Rotterdam

©Hafen Rotterdam

Mehr Schienentransport zwischen Rotterdam und Wien

Insgesamt sieben Züge pro Woche fahren nun zwischen Rotterdam und dem Wiencont-Terminal in der österreichischen Hauptstadt hin und her. Für die Zukunft gibt es bereits weitere Pläne.

Rotterdam. Die Transportunternehmen Lkw-Walter und Hupac haben die Anzahl ihrer direkten Shuttleverbindungen zwischen Rotterdam und Wien erhöht. Das geht aus einer Pressemitteilung der Hafengesellschaft Rotterdam hervor. Demnach fahren nun insgesamt sieben Züge pro Woche zwischen Rotterdam und dem Wiencont-Terminal in der österreichischen Hauptstadt hin und her. Als Grund für die zusätzlichen Verbindungen wird eine steigende Nachfrage nach intermodalen Verbindungen genannt, die zugleich eine hohe Frequenz bieten.

Der Hupac-Containershuttle wurde um einen zusätzlichen Dienst erweitert und verkehrt derzeit dreimal pro Woche zwischen Wiencont und den C.RO Ports- und RSC/Bertschi Terminals in Rotterdam. Transportiert werden vor allem Konsumgüter, wie Möbel, Elektronikgeräte und Kleidung. Bei dem Lkw-Walter-Zug handelt es sich um einen Trailerservice, der für den Transport von Autoteilen zwischen dem Vereinigten Königreich und dem Rest von Europa eingesetzt wird. Die Anzahl der Umläufe hat sich auf vier pro Woche erhöht. Der Start- und Zielort in Rotterdam ist das C.RO Ports-Terminal im Rotterdamer Botlek-Gebiet.

Zukunftspläne unter dem Aspekt Klimaschutz

Der Hafen Rotterdam verfügt laut eigener Aussage über genügend Kapazität, um in den kommenden Jahren Wachstum zu realisieren. Das Ziel bestehe darin, gemeinsam mit den Kunden den multimodalen Transport weiterzuentwickeln und dadurch den Kohlenstoff-Fußabdruck in der Logistikkette zu verringern. (ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special RAILCARGO & KV.

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Railcargo & KV, Niederlande, Belgien und Luxemburg, Österreich, Hafen Rotterdam


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