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Stammwerk BASF Ludwigshafen

Das Stammwerk von BASF in Ludwigshafen: Dort sollen 200 Kilometer Gleise für einen reibungslosen Transport der Produkte sorgen

©BASF SE

Mehr Lagerhaltung und steigende Frachtraten

Die Chemiebranche reagiert auf die zunehmenden Engpässe in der Lieferkette: Mehr Lagerhaltung und mehr Transparenz sollen für Entspannung sorgen. Doch dafür ist auch mit steigenden Preisen zu rechnen. Teil zwei der VR-Umfrage.

München. Verzögerungen in der Lieferkette gibt es nicht nur in der Autoindustrie, sondern auch in vielen anderen Branchen. Die Chemieindustrie ist ebenfalls betroffen, wie Teil 1 unserer Umfrage gezeigt hat. Auch wenn es offenbar den Logistikdienstleistern gelingt, diese Engpässe zum Teil abzufedern.

Die Chemieproduzenten erkennen jedoch, dass ein erheblicher Druck auf den Lieferketten lastet. Und die Logistikverantwortlichen reagieren: Lesen Sie, welche Ausweichszenarien sie entwickeln und welche Folgen die Engpässe auf die Entwicklung der Frachtraten haben:

Bei BASF verfolgt man die Strategie, in den Märkten zu produzieren, in denen auch die BASF-Kunden aktiv sind. „Dies erhöht unsere Resilienz gegenüber Unterbrechungen von Lieferketten und sonstigen Handelsbarrieren. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Lieferketten robuster zu machen, um Unterbrechungen der Lieferketten zu…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special CHEMIELOGISTIK.

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