Schienen, Gleise, Arbeiter

Der italienische Bahnsektor kann sich über eine kräftige Finanzspritze freuen

©Jan Woitas/dpa/picture-alliance

Mehr als 13 Milliarden Euro für den italienischen Bahnsektor

Allein in die Verbesserung der Verbindungen mit Häfen, Verladeterminals und Leistungsanpassungen für die Güterverkehrskorridore fließt rund eine Milliarde Euro.

Rom. Eine ordentliche Finanzspritze gibt es für den italienischen Bahnsektor. Der Rechnungshof hat über ein Dekret zum Programmvertrag zwischen Bahninfrastrukturbetreiber Rfi und dem Verkehrsministerium (Rfi-Mit 2017-2021) positiv verfügt. Das sieht 13,259 Milliarden Euro an Investitionen für die Entwicklung des Bahnsektors in Italien vor.

Die 13 Milliarden Euro teilen sich wie folgt auf:

- 2,661 Milliarden Euro für die Weiterentwicklung der Hochgeschwindigkeit

- 1,029 Milliarden Euro für die Verbesserung der Verbindungen mit Häfen, Verladeterminals und Leistungsanpassungen für die Güterverkehrskorridore

- 36 Millionen Euro für die Aufwertung kleinerer Bahnunternehmen

- 1,958 Milliarden Euro für Sicherheitsmaßnahmen und notwendige Anpassungen an Gesetzesvorgaben

- 688 Millionen Euro für die technologische Modernisierung von Eisenbahnlinien und Bahnanlagen

Die restlichen 6,887 Milliarden Euro sind für Maßnahmen zur Unterstützung des Pendlerverkehrs vorgesehen. (nja)

 

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special RAILCARGO & KOMBINIERTER VERKEHR STRASSE-SCHIENE.

1000px 588px

Railcargo & Kombinierter Verkehr Straße-Schiene, Italien – Transport & Logistik

WEITERLESEN: