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Linde, Roadster, Brennstoffzelle

Ohne A-Säule: der neue Linde Roadster mit Brennstoffzellenantrieb

©Linde Material Handling

LogiMAT 2019: Neue Brennstoffzellen-Roadster von Linde

Die neuen Wasserstoff-Elektrostapler Linde E20 bis E35 haben ein größeres Blickfeld und eignen sich laut dem Hersteller vor allem im Indoor-Bereich oder bei Präzisionsarbeiten.

Hamburg. Brandneu im Flurförderzeug-Portfolio mit Brennstoffzellenantrieb von Linde Material Handling (Halle 10, Stand B19/B21) sind die Roadster-Versionen der Elektrostapler Linde E20 bis E35. Sie stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts des Herstellers auf der diesjährigen LogiMAT - 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement (19.-21. Februar, Stuttgart). Weil sie ohne A-Säule auskommen, punkten sie vor allem im Indoor-Bereich mit regem Personenverkehr. Auch Präzisionsarbeiten wie das Einlagern in Container lassen sich durch das deutlich größere Blickfeld besser erledigen, verspricht der Hersteller.

Volltanken in drei Minuten

Zur Funktionsweise: Eine chemische Reaktion von Sauerstoff und Wasserstoff erzeugt Strom. Er speist eine Lithium-Ionen-Batterie, die wiederum Fahr- und Hubmotoren versorgt. Zugleich dient der Akkumulator als Zwischenspeicher für rückgewonnene Bremsenergie und „Kraftreserve“ bei Leistungsspitzen. Als Nebenprodukte fallen lediglich Wärme und reines Wasser an. Letzteres wird beim Roadster während des Nachtankens von Wasserstoff abgepumpt. Ein Tankvorgang dauert drei Minuten.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special GABELSTAPLER & FLURFÖRDERZEUGE.

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