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Lamellenbruch auf der A 7

Die Reparatur des gebrochenen Brückenverbindungselements dauert länger als geplant

©Axel Heimkein/dpa/picture-alliance

Lamellenbruch auf A 7: Arbeiten verzögern sich bis Donnerstag

Vorübergehend sind in Richtung Süden bei Hamburg-Waltershof tagsüber nur zwei der drei Spuren befahrbar.

Hamburg. Verkehrsteilnehmer auf der A 7 südlich des Elbtunnels müssen sich derzeit erneut auf Einschränkungen einstellen. Vorübergehend seien in Richtung Süden wegen des Lamellenbruchs bei Hamburg-Waltershof tagsüber erneut nur zwei der drei Spuren befahrbar, sagte der Verkehrskoordinator von Hamburg am späten Dienstagabend. Ab 20.00 Uhr stehe nur noch eine Spur zur Verfügung.

Das gebrochene Brückenverbindungselement, das am Montag entdeckt worden war, sollte eigentlich in der Nacht zu Mittwoch repariert werden. Beim Öffnen des Schachtes habe man aber festgestellt, dass die Lamelle nicht repariert werden könne, sondern komplett ausgetauscht werden müsse, so der Verkehrskoordinator. Die Arbeiten sollten in der Nacht auf Donnerstag stattfinden. Ziel sei es, dass die Autobahn am frühen Donnerstagmorgen wieder frei sei, hieß es.

Die Autobahn südlich des Elbtunnels besteht auf vier Kilometern aus einer Brückenkonstruktion, deren einzelne Elemente mit Stahllamellen verbunden sind. Bereits am Dienstag war es auf der A 7 in Verbindung mit zwei schweren Unfällen zu einem Verkehrschaos gekommen. (dpa)

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