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Weniger Stickoxide, weniger CO2, kaum Rußpartikel und weniger Lärm: Ab diesem Monat fahren drei schwere Erdgas-Lkw Iveco Stralis NP für ZF

©Iveco

Lakner Spedition setzt auf LNG-Trucks von Iveco

Das Unternehmen pendelt mit den drei je 460 PS starken Flüssigerdgas-Lkw "Iveco Stralis NP" für ZF zwischen Friedrichshafen und Nürnberg.

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Schwäbisch Gmünd. Die Lakner Spedition nutzt seit Mitte Juni drei Flüssigerdgas-Lkw vom Typ "Iveco Stralis NP" mit je 460 PS und dem ZF-Getriebesystem TraXon. Die schweren LNG-Trucks transportieren Lkw- und Pkw-Getriebegehäuse zwischen zwei Produktionswerken des Technologiekonzerns ZF in Nürnberg (Guss) und Friedrichshafen (Bearbeitung und Montage).

90 Prozent weniger Stickoxide

Der Vorteil von LNG gegenüber Diesel laut Iveco: Bei der Verbrennung von tiefkaltem, flüssigem Erdgas fallen 90 Prozent weniger Stickoxide an. Der Partikelausstoß liegt nach Herstellerangaben beim Methanmotor aufgrund der Reinheit des Kraftstoffs (CH4) an der Nachweisgrenze, und selbst bei Verwendung fossilen Methans seien die CO2-Emissionen um 15 Prozent niedriger.

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CO2-Reduktion bis zu 95 Prozent

Einen Schritt weiter geht Iveco mit der Verwendung regenerativ erzeugten Methans: Hier könne je nach Beimischung eine CO2-Reduktion von bis zu 95 Prozent gelingen. Durch das Verbrennungsverfahren im Methanmotor sei das Fahrzeug zudem 30 Prozent leiser. Weitere Einsparungen seien durch die Elektrifizierung möglich, denn auch dieses Konzept lasse sich mit einem Hybridmodul am Getriebe kombinieren, teilt Iveco mit.

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