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Das Pilotprojekt "Zug-Monitor" ermöglicht die Echtzeitverfolgung von Zügen

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Kombiverkehr ermöglicht Echtzeitverfolgung von Zügen

Der Intermodal-Operateur hat sein Pilotprojekt "Zug-Monitor" gestartet. Damit sind Daten zu sieben Terminalstandorten ab sofort online verfügbar.

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Franfkurt. Die Frankfurter Kombiverkehr hat im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie eine weitere moderne Anwendung für die Kunden aus Spedition und Logistik auf den Markt gebracht. Wie der Operator auf seiner  diesjährigen Gesellschafterversammlung bekannt gab, startete das Pilotprojekt „Zug-Monitor“ Anfang des Monats erstmals mit der Veröffentlichung von Echtzeitinformationen im Kombinierten Verkehr. In der ersten jetzt online verfügbaren Testversion können für alle Kombiverkehr-eigenen Direkt- und Shuttlezüge zu ausgewählten Terminals die geografische Position/der letzte Meldepunkt sowie die aktuellen Fahrplanabweichungen aller Züge eingesehen werden. Ein wesentlicher Meilenstein der neuen Internetanwendung ist nach Unternehmensangaben die Bereitstellung der für den Kunden so wichtigen Information bezüglich der so genannten Estimated Time of Pick-Up (ETP), also der voraussichtlichen Zeit für den Abholbeginn der Ladeeinheit am Zielterminal.

Gestartet hat Kombiverkehr den Zug-Monitor zunächst mit den sieben nationalen und internationalen Terminalstandorten Köln-Eifeltor, München-Riem, Hamburg-Billwerder, Duisburg Ruhrort-Hafen DUSS, Ludwigshafen BASF und Verona Quadrante Europa sowie Verona Interterminal in Norditalien, die von Disponenten und anderen interessierten Kunden innerhalb der onlinebasierten Anwendung auf der Kombiverkehr Homepage eingesehen werden können. Die Zuglaufmeldungen inklusive der Planabweichung und ETP werden auf Auskunftstafeln, wie man sie etwa von Flughäfen und aus Personenbahnhöfen kennt, für jeden der sieben Terminalstandorte angezeigt. In einer späteren Entwicklungsstufe soll das System dann auch mit dem eigens entwickelten und programmierten Transportabwicklungssystem CAT synchronisiert werden, um dem Kunden dann nur noch die Züge anzuzeigen, auf denen auch tatsächlich Einheiten des jeweiligen Spediteurs befördert werden.

Der neue Zug-Monitor ist in den geschützten Bereich der bestehenden Internetseite www.kombiverkehr.de integriert. Die Anwendung kann nach erfolgreicher Registrierung und anschließender Freischaltung durch Kombiverkehr im Bereich "meinKombiverkehr" von Kunden im Tagesgeschäft genutzt werden. (sno)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special RAILCARGO & KV.

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Railcargo & KV, Kombiverkehr

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